Lavinia Meier-Ewert schrieb eine Kritik in der Thürigischen Landeszeitung

Hier der link zum Artikel

 

und hier einige Ausschnitte:

Humoriges aus der Kampfzone Kindergarten

23.02.2015 – 03:38 Uhr

Carolin Isabelle Ruthig als Ranga. Foto: Lutz Edelhoff

Carolin Isabelle Ruthig als Ranga. Foto: Lutz Edelhoff

(…)

Vier Frauen – jede eine andere Karikatur vom Typus „Muttertier“ – gehen da in der Kampfzone Kita aufeinander los: Sollten die Kleinen meditieren, hemmen Bewegtbilder ihre Entwicklung, ist das Zimmer besser dunkel wie eine Gebärmutter oder tut’s nicht auch mal ein Klaps? Mit solchen Fragen und den Verkorkstheiten ihres eigenen Lebens bekeifen sich die scheinheilige Hippie-Esoterikerin Uta Treff (Hellen-Swantje Wecker), die larmoyante Öko-Schluffi-Künstlergattin Ranga (Carolin Isabelle Ruthig) und die auf knallharte Karrierefrau machende Celesta (Kristin Graf). Und Molly Eyre (Andrea Seitz) – das klingt wie ein kaugummi-gedehnter Molière – hört sich den Wahnsinn an, mixt ein wenig „Menschenfeind“ darunter, ein bisschen „eingebildeter Kranker“ und eine Prise Tartuffe – und macht daraus das Stück, das wir nun sehen.

(…)

Überhaupt gehören die von Weber komponierten Songs zu den Höhepunkten des Stücks, das indes bei Kindergarten-Müttern sicher eine kathartische Wirkung zu entfalten vermag. Bei Männern eher nicht: Die spielen hier am Ende gar keine Rolle mehr. !

Vorstellungen am 25., 27. und 28. 2. sowie am 4.3,, jeweils um 19.30 Uhr.
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